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XT-PICO-SXL - Embedded LAN-Modul Pico
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Mit seinen extrem geringen Ausmaßen von nur 22 x 31 mm und seiner kompakten Bauform ist das XT-PICO-SXL Embedded - Netzwerk – Modul besonders gut geeignet, auch in sehr kleine Endgräte integriert zu werden. Es werden insgesamt zwei Bussysteme mit je fünf schaltbaren Schnittstellen, wie RS232, RS485, I2C, SPI sowie TTL-IO zur Verfügung gestellt. Selbst eine POE-Versorgung (Power over Ethernet) ist möglich, da alle erforderlichen Anschlüsse ausgeführt sind. Nur eine zusätzliche RJ45-Buchse ist erforderlich. Alle anderen Ethernet-Komponenten wie Phyther und Übertrager wurden schon integriert.Technische Daten• Stromversorgung: 3,3 Volt / ca. 170 mA• Maße (BxTxH): 20 x 31 mm• Temperaturbereich: -40 ... +85 °CSchnittstellen1 x Ethernet(MDIX)• Ethernet 10/100 Mbit RJ452 x RS232(TTL)• Geschwindigkkeit: bis 2.5 MBaud• Datenbits: 7 - 8 Bit• Parität: Odd, Even, Mark, Space, None• Signale: TXD, RXD, RTS, CTS, DSR, DTR, DCD, RI, GND2 x RS485 (TTL)• Geschwindigkkeit: bis 2.5 MBaud• Datenbits: 7 - 8 Bit• Parität: Odd, Even, Mark, Space, None• Signale: TXD, RXD, RS485-RW2 x I2C (TTL)• Geschwindigkkeit: 100 KHz - 2,5 MHz• Datenbits: 8 Bit • Mode: MasterMode• Signale: SLC,SDA2 x SPI (TTL)• Geschwindigkkeit: bis 25 MBit (Master)• Datenbits: 8 - 16 Bit• Mode: Master/Slave - Mode• Signale: SCK, SS, MISO, MOSI2 x TTL-IO (TTL)• 7 Bit digital Input/OutputSicherheit• SSLv3, TLS1.0, TLS1.1, TLS1.2, IEEE 802.1XUnterstützte Protokolle• IPv4, TCP, UDP, FTP, TFTP, ICMP, ARP, SNMP, LPR, DHCP, BOOTP, DNS, TELNET, HTML, http, DYNDNS, SMTP, POP3, SYSLOG, IPv6, NDP, ICMPv6, DHCPv6, TCPv6, UDPv6, Netbios-NS, LLMNR, ZeroConfig(AutoIP), IP-Multicast, AK-M2M, SSL 3.0, TLS1.0, TLS1.1, TLS1.2, IEEE 802.1XSoftware Funktionen• Modem Emulation, Connect-On-Data, Auto-Connect, Tunnel-Mode ,DYNDNS-Client , FTP-Server, FTP-Client, LPR-Server, I2C - Master, SPI - Master / Slave, TTL - IO, 512 KB Flashdrive, Flash-File-System, SD- und DF-CARD, 4bit- und SPI - DISPLAY, E-Mail - Client, TCP/UDP -Client, TCP/UDP -Server, SYSLOG-Client

Anbieter: reichelt elektronik
Stand: 30.05.2020
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XT-FEMTO-SXL - Embedded LAN-Modul Femto
44,50 € *
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XT-FEMTO-SXL ist ein sehr kleines Embedded - Netzwerk – Modul, welches sehr leicht in jedes Endgerät integrierbar ist. Das XT-FEMTO-SXL Embedded – Netzwerk - Modul hat die Abmessungen von 27 x 27 x 3mm, kann als SMD- sowie THT- Komponente verbaut werden und ist somit direkt oder auch als Option in Ihrer Schaltung verwendbar. Es werden insgesamt zwei Bussysteme mit je fünf schaltbaren Schnittstellen, wie RS232, RS485, I2C, SPI sowie TTL-IO zur Verfügung gestellt. Mit nur wenigen zusätzlichen Bauteilen, wie z.B. einer RJ45 Buchse mit integriertem Übertrager und einer 3.3Volt Spannungsversorgung wird Ihr Endgerät sofort netzwerkfähig und weltweit erreichbar.Technische Daten• Stromversorgung: 3,3 Volt / ca. 170 mA• Maße (BxTxH): 27 x 37 x 3 mm• Temperaturbereich: -40 ... +85 °CSchnittstellen1 x Ethernet(MDIX)• Ethernet 10/100 Mbit RJ452 x RS232(TTL)• Geschwindigkkeit: bis 2.5 MBaud• Datenbits: 7 - 8 Bit• Parität: Odd, Even, Mark, Space, None• Signale: TXD, RXD, RTS, CTS, DSR, DTR, DCD, RI, GND2 x RS485 (TTL)• Geschwindigkkeit: bis 2.5 MBaud• Datenbits: 7 - 8 Bit• Parität: Odd, Even, Mark, Space, None• Signale: TXD, RXD, RS485-RW2 x I2C (TTL)• Geschwindigkkeit: 100 KHz - 2,5 MHz• Datenbits: 8 Bit • Mode: MasterMode• Signale: SLC,SDA2 x SPI (TTL)• Geschwindigkkeit: bis 25 MBit (Master)• Datenbits: 8 - 16 Bit• Mode: Master/Slave - Mode• Signale: SCK, SS, MISO, MOSI2 x TTL-IO (TTL)• 7 Bit digital Input/OutputSicherheit• SSLv3, TLS1.0, TLS1.1, TLS1.2, IEEE 802.1XUnterstützte Protokolle• IPv4, TCP, UDP, FTP, TFTP, ICMP, ARP, SNMP, LPR, DHCP, BOOTP, DNS, TELNET, HTML, http, DYNDNS, SMTP, POP3, SYSLOG, IPv6, NDP, ICMPv6, DHCPv6, TCPv6, UDPv6, Netbios-NS, LLMNR, ZeroConfig(AutoIP), IP-Multicast, AK-M2M, SSL 3.0, TLS1.0, TLS1.1, TLS1.2, IEEE 802.1XSoftware Funktionen• Modem Emulation, Connect-On-Data, Auto-Connect, Tunnel-Mode ,DYNDNS-Client , FTP-Server, FTP-Client, LPR-Server, I2C - Master, SPI - Master / Slave, TTL - IO, 512 KB Flashdrive, Flash-File-System, SD- und DF-CARD, 4bit- und SPI - DISPLAY, E-Mail - Client, TCP/UDP -Client, TCP/UDP -Server, SYSLOG-Client

Anbieter: reichelt elektronik
Stand: 30.05.2020
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Adipositas und Schwangerschaft
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Die Adipositas ist ein gravierendes Gesundheitsproblem, das nicht nur die entwickelten Länderwie Deutschland, sondern neuerdings auch viele Entwicklungsländer angeht. Bei den Erwachsenenhat sie bereits epidemischen Charakter angenommen (WORLD HEALTH ORGANIZATION2000, JAMES et al. 2001) und wird daher seitens der WHO als eine besonders starke,globale Bedrohung für die menschliche Gesundheit eingeschätzt.Zur Klassifikation von Übergewicht und Adipositas wird gewöhnlich der Körpermasse-Index(Body-Mass-Index, BMI) verwendet, da er der beste, international bewährte, indirekte Indikatorfür die Gesamtkörperfettmasse ist. Der BMI errechnet sich aus der Formel: Körpergewicht (inkg) dividiert durch das Quadrat der Körperhöhe (in cm), folglich ist seine Einheit kg/m². InÜbereinstimmung mit den Empfehlungen der WORLD HEALTH ORGANIZATION (2000) lassensich bei Erwachsenen fünf BMI-Kategorien (Angaben in kg/m²) wie folgt unterscheiden:- Untergewicht: BMI < 18,5- Normalgewicht: 18,5 = BMI < 25- Übergewicht: 25 = BMI < 30- Adipositas: = 30 BMI < 40- Extreme Adipositas: BMI = 40Bei Kindern und Jugendlichen kann die Klassifikation mithilfe geschlechtsspezifischer Altersperzentilenfür den BMI (KROMEYER-HAUSCHILD et al. 2001, WABITSCH UND KUNZE 2001/2006) erfolgen.Neuerdings hat sich gezeigt, dass der Taillenumfang und das Taillen-Hüft-Verhältnis nützlicheAlternativen des BMI zur Bestimmung der Adipositas, speziell der vorwiegend abdominalen(viszeralen) Adipositas sind (KESSNER 2005, DEUTSCHE ADIPOSITAS-GESELLSCHAFT (DAG) u.a.2006, BALKAU et al. 2007, SUN et al. 2008).In den vergangenen Jahrzehnten, vornehmlich seit Mitte der 80er-Jahre stieg die Prävalenzder Adipositas in Europa und weltweit stark an (EHRSAM et al. 2004, HELMERT UND STRUBE2004, LOBSTEIN et al. 2005), insbesondere in den USA (FLEGAL et al. 1998, 2002, MOKDAD et al.1999, OGDEN et al. 2006). Bereits bei Kindern und Jugendlichen setzte ein ansteigender Trendein (KROMEYER-HAUSCHILD et al. 1999, EBBELING et al. 2002, KALIES et al. 2002, KOLETZKO et al.2002, OGDEN et al. 2002, WANG et al. 2002, FRYE UND HEINRICH 2003, LISSAU et al. 2004).Aus den Untersuchungen von OGDEN et al. (2006), denen Daten des National Health and NutritionExamination Surveys (NHANES) der USA der Jahre 2003 – 2004 zugrunde lagen, ginghervor, dass 32,2% der Erwachsenen im Alter ab 20 Jahre adipös (BMI = 30 kg/m²) waren. 17,1%der 2 – 19 Jahre alten Kinder und Jugendlichen waren übergewichtig (= 95. Perzentile desgeschlechts- und altersspezifischen BMI). Gegenüber den Jahren 1999 – 2000 (FLEGAL et al. 2002)stieg die Prävalenz des Übergewichts signifikant von 13,8% auf 16,0% bei den weiblichen undvon 14,0% auf 18,2% bei den männlichen Kindern und Jugendlichen an. Bei den Männernnahm die Prävalenz der Adipositas im gleichen Zeitraum signifikant von 27,5% auf 31,1% zu,wohingegen sie bei den Frauen nicht weiter anstieg (1999 – 2000: 33,4%, 2003 – 2004: 33,2%).Die Prävalenz der extrem ausgeprägten Adipositas (BMI = 40 kg/m²) betrug in den Jahren2003 – 2004 bei den Frauen 6,9% und bei den Männern 2,8%. Gemäß HEALTH SURVEY FOR ENGLAND2004 (2005) ergab sich zwischen 1993 und 2004 eine stetige Zunahme der Adipositasprävalenzvon 16,4% auf 23,8% bei den Frauen und von 13,2% auf 23,6% bei den Männern. InDeutschland sind derzeit etwa 50% der Frauen und 70% der Männer übergewichtig oder adipös(MENSINK et al. 2005), die Kinder je nach Alter und Region immerhin schon zu 20% – 33%(MÜLLER et al. 2006).Die Adipositas stellt eine der zentralen Herausforderungen der modernen Medizin dar (HEBEBRANDet al. 2004). Dies gilt namentlich für die Geburtsmedizin, denn die ansteigende Prävalenzdes Übergewichts und der Adipositas betrifft auch die Frauen im gebärfähigen Alter. In denUSA verdreifachte sich die Adipositasprävalenz bei den Frauen im Alter von 20 – 39 Jahre von9% in den Jahren 1960 – 1962 auf 28% in den Jahren 1999 – 2000 (FLEGAL et al. 2002). Nacheiner auf 36.821 Schwangeren basierenden britischen Studie (HESLEHURST et al. 2007) erhöhtesich im Zeitraum von 1990 – 2004 der Anteil der Frauen mit Adipositas zu Beginn der Schwangerschaftsignifikant (p < 0,01) von 9,9% auf 16,0% und wird bei anhaltendem Trend im Jahre2010 auf 22% anwachsen. Über einen ähnlichen ansteigenden Trend für die Prävalenz dermaternalen Adipositas wurde neben den USA aus europäischen Ländern und Kanada berichtet(CNATTINGIUS et al. 1998, LU et al. 2001, SURKAN et al. 2004, KANAGALINGAM et al. 2005, YEHUND SHELTON 2005, RAATIKAINEN et al. 2006).Die schwangerschaftsassoziierte Adipositas steigert maternale und fetale/neonatale Risikenfür Morbidität und Mortalität (GROSS et al. 1980, CASTRO UND AVINA 2002, DIETL 2005, CATALANOUND EHRENBERG 2006, YU et al. 2006). Neben thromboembolischen, respiratorischen und infektiösenKomplikationen werden vornehmlich die schwangerschaftsinduzierte Hypertonie (SIH),die Präeklampsie/Eklampsie und der Schwangerschaftsdiabetes (GDM), die Kaiserschnittrate,neonatale Anpassungsstörungen, angeborene Fehlbildungen, die Frühgeburtlichkeit und diefetale/neonatale Makrosomie sowie die Totgeburtenrate durch die Adipositas begünstigt bzw.erhöht. Darüber hinaus ist mit Folgeerkrankungen (chronische Hypertonie, Typ-2-Diabetes,metabolisches Syndrom mit konsekutiven kardio- und zerebrovaskulären Erkrankungen) zurechnen, die wiederum nachfolgende Schwangerschaften belasten.KUNZE (2008) und VOIGT et al. (2008) waren in Untersuchungen, die auf der Grundlage vonPerinataldaten der Jahre 1998 – 2000 aus 8 deutschen Bundesländern erfolgten, zunächst derFrage nachgegangen, inwiefern es Beziehungen zwischen dem maternalen Übergewicht bzw.der Adipositas zu Beginn der Schwangerschaft und schwangerschaftsassoziierten maternalenErkrankungen gibt. Dabei erwies sich ein hoher BMI als relevanter Risikofaktor für bestimmtepräkonzeptionelle Krankheiten (chronische Hypertonie, Diabetes mellitus) und schwangerschaftsspezifischematernale Erkrankungen (SIH, Präeklampsie/Eklampsie, GDM) sowie derencharakteristische Symptome (Hypertonie als Symptom, pathologische Proteinurie und mittelgradigebis schwere Ödeme).Die vorliegende Arbeit hat das Ziel zu klären, ob und inwieweit statistisch gesicherte Zusammenhängezwischen einer zu Beginn der Schwangerschaft vorliegenden Adipositas (= 30,00kg/m²) und Risiken für die werdende Mutter und das sich in utero entwickelnde Kind bestehen.Dabei ist auch zu prüfen, in welchem Maße sich die maternale Adipositas auf die somatischeNeugeborenenklassifikation auswirkt. Darüber hinaus ist mithilfe einer zusätzlichen Kategorisierungdes BMI zu ergründen, ob die maternalen und fetalen/neonatalen Risiken der Adipositasmit steigendem BMI zunehmen. Weiterhin gilt es abzuschätzen, ob potenzielle maternaleEinflussgrößen für den BMI, wie Gebäralter, Parität, Tätigkeit (Sozialstatus), Rauchverhaltenund Gewichtszunahme in der Schwangerschaft, die Adipositas und damit auch deren Risikenverstärken können. Mit einer maternalen Adipositas verbundene Geburtsrisiken sind Gegenstandvon detaillierten Untersuchungen im Rahmen einer anderen Arbeit.Für die retrospektive Studie steht ein ca. 500.000 Schwangere mit einer Einlingsgeburt umfassendesDatengut zur Verfügung, das sich von der in den Jahren 1998 – 2000 durchgeführtendeutschen Perinatalerhebung ableitet.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Crucial 8GB DDR3-1600 Speichermodul 1600 MHz ECC
146,32 € *
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Steigerung der Leistung Ihres Arbeitsplatzcomputers oder Home-ServersnCrucial ECC UDIMMs wurden entwickelt, um die Leistung von Arbeitsplatzcomputern und Einstiegsservern zu steigern, und bieten ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis. Unabhängig davon, ob Sie einen Arbeitsplatzcomputer oder einen Server verwenden, um Büroanwendungen auszuführen, digitale Medien zu entwerfen, Videos zu bearbeiten oder Webinhalte zu hosten – Crucial ECC UDIMMs helfen dabei, Ihre Produktivität zu steigern. Maximieren Sie Investitionen in teure Arbeitsplatzcomputer oder Server – installieren Sie kostengünstig mehr Speicher.nnMaximieren Ihrer Produktivität und schnellere Ausführung von AnwendungennLadezeiten werden verkürzt. Anspruchsvolle Anwendungen laufen schneller. Sie müssen weniger auf Ihr System warten und können mehr Arbeit erledigen. Dank Crucial ECC UDIMMs können Sie die Leistungskapazität Ihrer CPUs maximieren – für ein schnelleres, reaktionsfähigeres System.nnReduzieren von Datenfehlern für optimale LeistungnCrucial ECC UDIMMs bieten Fehlerkorrekturcode (Error Correction Code, ECC). Mit ECC-Parität können Sie Ein-Bit-Speicherfehler erkennen und korrigieren, die plötzliche Ausfälle, Dateibeschädigungen oder Datenverlust auslösen können. Verhindern Sie kostspielige Ausfallzeiten mit Crucial ECC UDIMMs, die bessere Datenintegrität gewährleisten.nnVerfügbar in verschiedenen Bauformen und SpeichertechnologiennCrucial ECC UDIMMs sind mit DDR- bis hin zu DDR4-Speichertechnologie verfügbar. Bestimmte Module stehen außerdem in VLP-Bauform (Very Low Profile) zur Verfügung. Bei einer Höhe von nur 18,75 mm sind Crucial VLP ECC UDIMMs 40 % kürzer als gängige ECC UDIMMs und fördern eine bessere Kühlung in engen Systemen wie Mikroservern, Routern und Switches.nnGestützt durch das Reliance-ProgrammnWenn Ihr Unternehmen in Crucial Produkte investiert, verdienen Sie einen hochwertigeren Support. Das Reliance-Programm bietet den jeweiligen Kunden bis zu vier zusätzliche Leistungen, mit denen wir unsere Verpflichtung Ihnen gegenüber bestätigen. Wir bieten Erstattungen für Serviceanrufe, Ersatzteile vor Ort, rund um die Uhr technischen Support mithilfe unserer direkten Hotline und Möglichkeiten für Bulkfrachtverkehr.nnMicron-Qualität – Zuverlässigkeit auf hohem Niveau.nAls Marke von Micron, einem der weltweit größten Speicherhersteller, ist Crucial Speicher die Zukunft der Arbeitsplatzcomputerund Serverkapazität. Von der ursprünglichen DDR-Technologie bis zu DDR4 entwickeln wir Speichertechnologien, die seit 35 Jahren die Systeme der Welt betreiben. Entwickelt für führende Plattformen, kompatibel mit OEM-Systemen und Garantien sowie gestützt durch eine Produktlebensdauer-Garantie gehen Crucial Speicher an die Grenzen der Leistung.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Bewertung von Optionen bei stochastischer Volat...
67,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Geschichte der Bewertung von Optionen auf Aktien, deren Kurs einer geometrischen Brown'schen Bewegung folgt, reicht bis in die 50-er Jahre zurück. Alle zwischen 1950 und 1970 entwickelten Theorien enthalten ad hoc-Annahmen und sind insofern unbefriedigend. 1973 leiten Black und Scholes einen eindeutigen rationalen Preis für eine europäische Kaufoption her, der unabhängig von den individuellen Risikopräferenzen ist. Sie gehen dabei von folgenden Annahmen aus: 1. Es gibt keine Beschränkungen bezüglich Leerverkäufen von Wertpapieren. 2. Es gibt keine Transaktionskosten und Steuern. 3. Alle Wertpapiere stehen in beliebig teilbaren Einheiten zur Verfügung. 4. Es gibt keine risikolosen Arbitragemöglichkeiten. 5. Der Handel mit Wertpapieren findet kontinuierlich, d. h. in jedem Zeitpunkt statt. 6. Die Wertpapiere schütten keine Dividenden oder sonstigen Einkommen aus. 7. Der Zinssatz r ist konstant. Bei stochastischer Volatilität ist der Markt im allgemeinen unvollständig. Dies ist ein wichtiger Unterschied zum Black-Scholes Modell mit seinem vollständigen Markt. Ein Markt heisst vollständig, wenn jede zustandsabhängige Auszahlung (und damit auch jede Option) erreichbar ist. Eine zustandsabhängige Auszahlung ist erreichbar, wenn sie durch eine selbstfinanzierende Portfoliostrategie erzeugt werden kann. Wie oben dargelegt wurde, steht und fällt die Black-Scholes Formel (1.2) für den Preis einer europäischen Kaufoption mit deren Erreichbarkeit. Gang der Untersuchung: Zur Bewertung von Optionen bei stochastischer Volatilität muss erst das konzeptionelle Problem der Optionsbewertung auf unvollständigen Märkten gelöst werden. Dies wird in Kapitel 2 versucht. Sobald dieses konzeptionelle Problem gelöst ist, reduziert sich das Optionsbewertungsproblem auf ein Rechenproblem. In Kapitel 3 werden für verschiedene Modelle mit stochastischer Volatilität Lösungen dieses Rechenproblems dargestellt. Hierbei werden nur Modelle behandelt, die einen zusätzlichen stochastischen Prozess für die Volatilität enthalten. Andere Modelle mit stochastischer Volatilität bleiben unberücksichtigt, da diese meistens unter relativ schwachen Annahmen zu vollständigen Märkten führen. Solche Modelle sind im Hinblick auf das konzeptionelle Problem weniger interessant. In dieser Arbeit wird hauptsächlich die Bewertung europäischer Kaufoptionen auf dividendengeschützte Aktien behandelt. Damit ist aber über die Put-Call-Parität und einen Satz von Merton [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Bewertung von Optionen bei stochastischer Volat...
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Geschichte der Bewertung von Optionen auf Aktien, deren Kurs einer geometrischen Brown'schen Bewegung folgt, reicht bis in die 50-er Jahre zurück. Alle zwischen 1950 und 1970 entwickelten Theorien enthalten ad hoc-Annahmen und sind insofern unbefriedigend. 1973 leiten Black und Scholes einen eindeutigen rationalen Preis für eine europäische Kaufoption her, der unabhängig von den individuellen Risikopräferenzen ist. Sie gehen dabei von folgenden Annahmen aus: 1. Es gibt keine Beschränkungen bezüglich Leerverkäufen von Wertpapieren. 2. Es gibt keine Transaktionskosten und Steuern. 3. Alle Wertpapiere stehen in beliebig teilbaren Einheiten zur Verfügung. 4. Es gibt keine risikolosen Arbitragemöglichkeiten. 5. Der Handel mit Wertpapieren findet kontinuierlich, d. h. in jedem Zeitpunkt statt. 6. Die Wertpapiere schütten keine Dividenden oder sonstigen Einkommen aus. 7. Der Zinssatz r ist konstant. Bei stochastischer Volatilität ist der Markt im allgemeinen unvollständig. Dies ist ein wichtiger Unterschied zum Black-Scholes Modell mit seinem vollständigen Markt. Ein Markt heisst vollständig, wenn jede zustandsabhängige Auszahlung (und damit auch jede Option) erreichbar ist. Eine zustandsabhängige Auszahlung ist erreichbar, wenn sie durch eine selbstfinanzierende Portfoliostrategie erzeugt werden kann. Wie oben dargelegt wurde, steht und fällt die Black-Scholes Formel (1.2) für den Preis einer europäischen Kaufoption mit deren Erreichbarkeit. Gang der Untersuchung: Zur Bewertung von Optionen bei stochastischer Volatilität muss erst das konzeptionelle Problem der Optionsbewertung auf unvollständigen Märkten gelöst werden. Dies wird in Kapitel 2 versucht. Sobald dieses konzeptionelle Problem gelöst ist, reduziert sich das Optionsbewertungsproblem auf ein Rechenproblem. In Kapitel 3 werden für verschiedene Modelle mit stochastischer Volatilität Lösungen dieses Rechenproblems dargestellt. Hierbei werden nur Modelle behandelt, die einen zusätzlichen stochastischen Prozess für die Volatilität enthalten. Andere Modelle mit stochastischer Volatilität bleiben unberücksichtigt, da diese meistens unter relativ schwachen Annahmen zu vollständigen Märkten führen. Solche Modelle sind im Hinblick auf das konzeptionelle Problem weniger interessant. In dieser Arbeit wird hauptsächlich die Bewertung europäischer Kaufoptionen auf dividendengeschützte Aktien behandelt. Damit ist aber über die Put-Call-Parität und einen Satz von Merton [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Integration durch Marginalisierung?
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Gegenstand dieser empirisch-vergleichend angelegten Studie ist die berufliche Situation hochqualifizierter Frauen im Amt der Richterinnen und Staatsanwältinnen in Frankreich und in Deutschland. Wie einschlägige Studien belegen, stieg in Deutschland der Frauenanteil insbesondere in prestigeträchtigen Professionen nicht im Verhältnis zu der kontinuierlich ansteigenden Zahl von Hochschulabsolventinnen in den entsprechenden Fächern. Besonders offenkundig zeigt sich die Unterrepräsentation von Frauen in leitenden Positionen. Die Justiz als zentrales Organ unserer Demokratie eignet sich aufgrund ihrer hohen Transparenz hervorragend als Untersuchungsobjekt, um horizontale und vertikale Segregationsprozesse nach Geschlecht auf der Ebene von hochqualifizierten Berufen zu beobachten. Mit der amtlichen Statistik stehen hierfür verlässliche Daten zur Verfügung, die es dank ihrer regelmässigen Veröffentlichung auch erlauben, Aussagen über langfristige Entwicklungen zu treffen. Am Beispiel der juristischen Profession wird der Frage nachgegangen, welche Unterschiede und welche Gemeinsamkeiten die Karrieren von Richterinnen und Staatsanwältinnen in zwei Ländern kennzeichnen, die sich hinsichtlich ihres Feminisierungsgrades in der Profession erheblich unterscheiden. Während in Deutschland trotz gesetzlich verankerter Gleichstellungspolitik im öffentlichen Dienst der Frauenanteil in der Richter- und Staatsanwaltschaft im Erhebungszeitraum gemäss den Angaben des Statistischen Bundesamtes nur rund 26 % betrug, erlangen die französischen Richterinnen und Staatsanwältinnen mit dem Jahrtausendwechsel die Parität. Von dieser Diskrepanz ausgehend, wird in der Arbeit der Frage nachgegangen, welche professionsimmanenten Strukturen und Faktoren die Präsenz von Frauen kennzeichnen und beeinflussen. Unter diesem Gesichtspunkt wurde das zur Verfügung stehende statistische Datenmaterial einer umfangreichen Aufbereitung unterzogen, um es erstmalig einer wissenschaftlichen Analyse zugänglich zu machen, die den Forschungsstand um eine internationale Vergleichsdimension erweitert. Der Vergleich der amtlichen Statistiken offenbart, dass in der französischen Justiz trotz der auf den ersten Blick beispielhaft gelungenen Integration von Frauen strukturelle Übereinstimmungen mit den deutschen Verhältnissen bestehen, was die qualitative Integration der Juristinnen anbelangt. Die von Frauen in der Justiz ausgeübten Tätigkeiten weisen auffallend häufig gemeinsame [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Bewertung von Optionen bei stochastischer Volat...
39,10 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Geschichte der Bewertung von Optionen auf Aktien, deren Kurs einer geometrischen Brown'schen Bewegung folgt, reicht bis in die 50-er Jahre zurück. Alle zwischen 1950 und 1970 entwickelten Theorien enthalten ad hoc-Annahmen und sind insofern unbefriedigend. 1973 leiten Black und Scholes einen eindeutigen rationalen Preis für eine europäische Kaufoption her, der unabhängig von den individuellen Risikopräferenzen ist. Sie gehen dabei von folgenden Annahmen aus: 1. Es gibt keine Beschränkungen bezüglich Leerverkäufen von Wertpapieren. 2. Es gibt keine Transaktionskosten und Steuern. 3. Alle Wertpapiere stehen in beliebig teilbaren Einheiten zur Verfügung. 4. Es gibt keine risikolosen Arbitragemöglichkeiten. 5. Der Handel mit Wertpapieren findet kontinuierlich, d. h. in jedem Zeitpunkt statt. 6. Die Wertpapiere schütten keine Dividenden oder sonstigen Einkommen aus. 7. Der Zinssatz r ist konstant. Bei stochastischer Volatilität ist der Markt im allgemeinen unvollständig. Dies ist ein wichtiger Unterschied zum Black-Scholes Modell mit seinem vollständigen Markt. Ein Markt heißt vollständig, wenn jede zustandsabhängige Auszahlung (und damit auch jede Option) erreichbar ist. Eine zustandsabhängige Auszahlung ist erreichbar, wenn sie durch eine selbstfinanzierende Portfoliostrategie erzeugt werden kann. Wie oben dargelegt wurde, steht und fällt die Black-Scholes Formel (1.2) für den Preis einer europäischen Kaufoption mit deren Erreichbarkeit. Gang der Untersuchung: Zur Bewertung von Optionen bei stochastischer Volatilität muß erst das konzeptionelle Problem der Optionsbewertung auf unvollständigen Märkten gelöst werden. Dies wird in Kapitel 2 versucht. Sobald dieses konzeptionelle Problem gelöst ist, reduziert sich das Optionsbewertungsproblem auf ein Rechenproblem. In Kapitel 3 werden für verschiedene Modelle mit stochastischer Volatilität Lösungen dieses Rechenproblems dargestellt. Hierbei werden nur Modelle behandelt, die einen zusätzlichen stochastischen Prozeß für die Volatilität enthalten. Andere Modelle mit stochastischer Volatilität bleiben unberücksichtigt, da diese meistens unter relativ schwachen Annahmen zu vollständigen Märkten führen. Solche Modelle sind im Hinblick auf das konzeptionelle Problem weniger interessant. In dieser Arbeit wird hauptsächlich die Bewertung europäischer Kaufoptionen auf dividendengeschützte Aktien behandelt. Damit ist aber über die Put-Call-Parität und einen Satz von Merton [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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Integration durch Marginalisierung?
38,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Gegenstand dieser empirisch-vergleichend angelegten Studie ist die berufliche Situation hochqualifizierter Frauen im Amt der Richterinnen und Staatsanwältinnen in Frankreich und in Deutschland. Wie einschlägige Studien belegen, stieg in Deutschland der Frauenanteil insbesondere in prestigeträchtigen Professionen nicht im Verhältnis zu der kontinuierlich ansteigenden Zahl von Hochschulabsolventinnen in den entsprechenden Fächern. Besonders offenkundig zeigt sich die Unterrepräsentation von Frauen in leitenden Positionen. Die Justiz als zentrales Organ unserer Demokratie eignet sich aufgrund ihrer hohen Transparenz hervorragend als Untersuchungsobjekt, um horizontale und vertikale Segregationsprozesse nach Geschlecht auf der Ebene von hochqualifizierten Berufen zu beobachten. Mit der amtlichen Statistik stehen hierfür verlässliche Daten zur Verfügung, die es dank ihrer regelmäßigen Veröffentlichung auch erlauben, Aussagen über langfristige Entwicklungen zu treffen. Am Beispiel der juristischen Profession wird der Frage nachgegangen, welche Unterschiede und welche Gemeinsamkeiten die Karrieren von Richterinnen und Staatsanwältinnen in zwei Ländern kennzeichnen, die sich hinsichtlich ihres Feminisierungsgrades in der Profession erheblich unterscheiden. Während in Deutschland trotz gesetzlich verankerter Gleichstellungspolitik im öffentlichen Dienst der Frauenanteil in der Richter- und Staatsanwaltschaft im Erhebungszeitraum gemäß den Angaben des Statistischen Bundesamtes nur rund 26 % betrug, erlangen die französischen Richterinnen und Staatsanwältinnen mit dem Jahrtausendwechsel die Parität. Von dieser Diskrepanz ausgehend, wird in der Arbeit der Frage nachgegangen, welche professionsimmanenten Strukturen und Faktoren die Präsenz von Frauen kennzeichnen und beeinflussen. Unter diesem Gesichtspunkt wurde das zur Verfügung stehende statistische Datenmaterial einer umfangreichen Aufbereitung unterzogen, um es erstmalig einer wissenschaftlichen Analyse zugänglich zu machen, die den Forschungsstand um eine internationale Vergleichsdimension erweitert. Der Vergleich der amtlichen Statistiken offenbart, dass in der französischen Justiz trotz der auf den ersten Blick beispielhaft gelungenen Integration von Frauen strukturelle Übereinstimmungen mit den deutschen Verhältnissen bestehen, was die qualitative Integration der Juristinnen anbelangt. Die von Frauen in der Justiz ausgeübten Tätigkeiten weisen auffallend häufig gemeinsame [...]

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Stand: 30.05.2020
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