Angebote zu "Grundlagen" (6 Treffer)

Kategorien

Shops

Lexikon Datenkommunikation
10,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Datenkommunikation hat sich seit den 70er Jahren rasant entwickelt, und damit auch ihre Begriffswelt. In diesem lexikalischen E-Book geht es um die Grundlagen der Datenkommunikation, um Verbindungsarten und -techniken, um Kontroll- und Fehlermechanismen, um Codes und Codierungen, Topologien, Datenreduktion, Kompression, Zugriffsmechanismen und Verschlüsselungen. Stichworte zu den genannten Themenbereichen sind Unicast, Multicast, Kollision, Laufzeit, Ping, Peer, Parität, Multiplex, Duplex, Flusskontrolle, Verschlüsselung und viele weitere, insgesamt ca 500. Zum besseren Verständnis werden die Begriffserläuterungen von ca. 250 Grafiken, Tabellen und Diagrammen unterstützt. Der Seitenumfang liegt bei mehr als 1.000 Seiten. Das Lexikon Datenkommunikation eignet sich besonders für Kommunikationstechniker, Führungskräfte, Netzwerkverantwortliche und Studenten der Fachrichtung Datenkommunikation.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Die Zeugnisverweigerungsrechte von Geistlichen ...
57,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Für Geistliche in gerichtlichen Verfahren bestehen gesetzliche Ausnahmeregelungen von der allgemeinen Aussagepflicht. Diese aus der Verbindung zwischen Staat und Kirche hervorgegangene Privilegierung wird hinsichtlich Grundlage und Legitimität im weltanschaulich neutralen Staat befragt. Wer ist in der modernen katholischen und evangelischen Seelsorgepraxis unter den Begriff 'Geistliche' zu subsumieren? Können sich nur solche der christlichen Kirchen und öffentlich-rechtlich korporierten Religionsgemeinschaften auf Zeugnisverweigerungsrechte berufen? Und wem kommen innerhalb der kirchlichen Organisationsstruktur diese Rechte zu, wenn auch Gehilfen und kirchliche Mitarbeiter erfasst werden? Diese Fragen im Spannungsfeld zwischen normativen Voraussetzungen und kirchlichem Selbstbestimmungsrecht versucht die Untersuchung zu beantworten. Aus dem Inhalt: Grundlagen der Zeugnisverweigerungsrechte: Ursprung und Entwicklung der Zeugnisverweigerungsrechte für Geistliche - Wahrheitsermittlung und Zeugnispflicht - Normzwecke der Zeugnisverweigerungsrechte - Zeugnisverweigerungsrechte der Geistlichen im Spannungsfeld zwischen normativen Voraussetzungen und kirchlichem Selbstbestimmungsrecht: Zeugnisverweigerungsrecht der Geistlichen der katholischen und protestantischen Kirche - Beschränkung auf Geistliche der christlichen Kirchen oder öffentlich-rechtlich korporierten Religionsgemeinschaften - Normative Differenzierung und Parität - Zeugnisverweigerungsrechte für kirchliche Mitarbeiter: Kirchlicher Dienst als öffentlicher Dienst - Kirchenbeamte gem. 54 StPO und 376 ZPO - Berufshelfer gem. 53 Abs. 1 Nr. 1, 53a Abs. 1 StPO und 383 Abs. 1 Nr. 6 ZPO - Mitarbeiter in sonstigen arbeitsvertraglichen Anstellungsverhältnissen - Mitarbeiter freier Träger - Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Die Zeugnisverweigerungsrechte von Geistlichen ...
85,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Für Geistliche in gerichtlichen Verfahren bestehen gesetzliche Ausnahmeregelungen von der allgemeinen Aussagepflicht. Diese aus der Verbindung zwischen Staat und Kirche hervorgegangene Privilegierung wird hinsichtlich Grundlage und Legitimität im weltanschaulich neutralen Staat befragt. Wer ist in der modernen katholischen und evangelischen Seelsorgepraxis unter den Begriff 'Geistliche' zu subsumieren? Können sich nur solche der christlichen Kirchen und öffentlich-rechtlich korporierten Religionsgemeinschaften auf Zeugnisverweigerungsrechte berufen? Und wem kommen innerhalb der kirchlichen Organisationsstruktur diese Rechte zu, wenn auch Gehilfen und kirchliche Mitarbeiter erfasst werden? Diese Fragen im Spannungsfeld zwischen normativen Voraussetzungen und kirchlichem Selbstbestimmungsrecht versucht die Untersuchung zu beantworten. Aus dem Inhalt: Grundlagen der Zeugnisverweigerungsrechte: Ursprung und Entwicklung der Zeugnisverweigerungsrechte für Geistliche - Wahrheitsermittlung und Zeugnispflicht - Normzwecke der Zeugnisverweigerungsrechte - Zeugnisverweigerungsrechte der Geistlichen im Spannungsfeld zwischen normativen Voraussetzungen und kirchlichem Selbstbestimmungsrecht: Zeugnisverweigerungsrecht der Geistlichen der katholischen und protestantischen Kirche - Beschränkung auf Geistliche der christlichen Kirchen oder öffentlich-rechtlich korporierten Religionsgemeinschaften - Normative Differenzierung und Parität - Zeugnisverweigerungsrechte für kirchliche Mitarbeiter: Kirchlicher Dienst als öffentlicher Dienst - Kirchenbeamte gem. 54 StPO und 376 ZPO - Berufshelfer gem. 53 Abs. 1 Nr. 1, 53a Abs. 1 StPO und 383 Abs. 1 Nr. 6 ZPO - Mitarbeiter in sonstigen arbeitsvertraglichen Anstellungsverhältnissen - Mitarbeiter freier Träger - Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Implizite Volatilitäten im Black-Scholes-Modell
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Fakultät für Wirtschaftswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich der Handel mit Finanzderivaten schneller entwickelt als der aller anderen Finanzinstrumente. Unter Finanzderivaten werden Anlageformen verstanden, die von einem Basiswert, z. B. einem Wertpapier, Zinssatz, Index oder auch Rohstoff abgeleitet sind. Als Beispiele für Derivate können Optionen, Forwards oder auch Futures genannt werden. Wurden im Jahr 2000 noch Finanzderivate im Volumen von 384,6 Billionen US-Dollar an Terminbörsen gehandelt, war das Handelsvolumen im Jahr 2008 bereits auf 2.200 Billionen US-Dollar gestiegen. Durch diese über die Jahre gestiegene Bedeutung der Finanzderivate und damit der Terminbörsen rückte auch die implizite Volatilität immer stärker ins Blickfeld der Betrachtung. Die implizite Volatilität ist ein Maß, das die aktuell am Markt erwartete Schwankungsbreite eines Basiswertes angibt.Sie wird daher oft auch erwartete Volatilität genannt. Zur Bestimmung der impliziten Volatilität wird in der Praxis unter anderem das Black-Scholes-Modell verwendet. Das Black-Scholes-Modell geht auf die Wirtschaftswissenschaftler Fisher Black und Myron Samuel Scholes zurück. Nach anfänglicher Ablehnung des Modells durch einige Zeitschriften, veröffentlichten diese im Herbst 1973, unter Zuhilfenahme der Gedanken des Finanzökonomen Robert Carhart Merton, ihren später weltberühmten Artikel 'The pricing of options and corporate liabilities'. 24 Jahre später, im Jahr 1997, wurden Merton und Scholes dafür mit dem Nobelpreis in Wirtschaftswissenschaft ausgezeichnet. Black war zu diesem Zeitpunkt leider schon verstorben. Obwohl eigentlich schon in die Jahre gekommen, erfreut sich das Black-Scholes-Modell auch heute noch großer Beliebtheit und wird verwendet um Optionen zu bewerten. Ein Hauptgrund dafür ist sicher die Einfachheit in der Anwendung. Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, nach dieser Einleitung, im zweiten Kapitel das Black-Scholes-Modell. Dabei sollen zunächst wichtige finanzmathematische Grundlagen wie Optionen, die Put-Call-Parität und der Begriff der Volatilität näher gebracht werden, bevor im Anschluss das Black-Scholes-Modell erläutert wird. In Kapitel drei folgt die Betrachtung der impliziten Volatilität. Nach einer Einführung wird dargestellt wie diese über das Black-Scholes-Modell berechnet werden kann. Im Anschluss daran folgt der empirische Teil der Arbeit. Auf Basis von Dax-Kaufoptionen werden implizite Volatilitäten bestimmt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot
Implizite Volatilitäten im Black-Scholes-Modell
17,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, FernUniversität Hagen (Fakultät für Wirtschaftswissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich der Handel mit Finanzderivaten schneller entwickelt als der aller anderen Finanzinstrumente. Unter Finanzderivaten werden Anlageformen verstanden, die von einem Basiswert, z. B. einem Wertpapier, Zinssatz, Index oder auch Rohstoff abgeleitet sind. Als Beispiele für Derivate können Optionen, Forwards oder auch Futures genannt werden. Wurden im Jahr 2000 noch Finanzderivate im Volumen von 384,6 Billionen US-Dollar an Terminbörsen gehandelt, war das Handelsvolumen im Jahr 2008 bereits auf 2.200 Billionen US-Dollar gestiegen. Durch diese über die Jahre gestiegene Bedeutung der Finanzderivate und damit der Terminbörsen rückte auch die implizite Volatilität immer stärker ins Blickfeld der Betrachtung. Die implizite Volatilität ist ein Mass, das die aktuell am Markt erwartete Schwankungsbreite eines Basiswertes angibt.Sie wird daher oft auch erwartete Volatilität genannt. Zur Bestimmung der impliziten Volatilität wird in der Praxis unter anderem das Black-Scholes-Modell verwendet. Das Black-Scholes-Modell geht auf die Wirtschaftswissenschaftler Fisher Black und Myron Samuel Scholes zurück. Nach anfänglicher Ablehnung des Modells durch einige Zeitschriften, veröffentlichten diese im Herbst 1973, unter Zuhilfenahme der Gedanken des Finanzökonomen Robert Carhart Merton, ihren später weltberühmten Artikel 'The pricing of options and corporate liabilities'. 24 Jahre später, im Jahr 1997, wurden Merton und Scholes dafür mit dem Nobelpreis in Wirtschaftswissenschaft ausgezeichnet. Black war zu diesem Zeitpunkt leider schon verstorben. Obwohl eigentlich schon in die Jahre gekommen, erfreut sich das Black-Scholes-Modell auch heute noch grosser Beliebtheit und wird verwendet um Optionen zu bewerten. Ein Hauptgrund dafür ist sicher die Einfachheit in der Anwendung. Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht, nach dieser Einleitung, im zweiten Kapitel das Black-Scholes-Modell. Dabei sollen zunächst wichtige finanzmathematische Grundlagen wie Optionen, die Put-Call-Parität und der Begriff der Volatilität näher gebracht werden, bevor im Anschluss das Black-Scholes-Modell erläutert wird. In Kapitel drei folgt die Betrachtung der impliziten Volatilität. Nach einer Einführung wird dargestellt wie diese über das Black-Scholes-Modell berechnet werden kann. Im Anschluss daran folgt der empirische Teil der Arbeit. Auf Basis von Dax-Kaufoptionen werden implizite Volatilitäten bestimmt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
Zum Angebot