Angebote zu "Geschichte" (18 Treffer)

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Denkschrift Über Die Parität an Der Universität...
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Denkschrift Über Die Parität an Der Universität Bonn Mit Einem Hinblick Auf Breslau Und Die Übrigen Preussischen Hochschulen: Ein Beitrag Zur Geschichte Deutscher Universitäten Im Neunzehnten Jahrhunderte. Nebst Beilagen ab 26.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Schule & Lernen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.02.2020
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Diese so oft beseufzte Parität
64,00 € *
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Diese so oft beseufzte Parität ab 64 € als gebundene Ausgabe: Biberach 1649-1825: Politik - Konfession - Alltag. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.02.2020
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Denkschrift über die Parität an der Universität...
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Denkschrift über die Parität an der Universität Bonn ab 21.9 € als Taschenbuch: Ein Beitrag zur Geschichte deutscher Universitäten im neunzehnten Jahrhundert. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.02.2020
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Denkschrift über die Parität an der Universität...
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Denkschrift über die Parität an der Universität Bonn ab 21.9 EURO Ein Beitrag zur Geschichte deutscher Universitäten im neunzehnten Jahrhundert

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.02.2020
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Denkschrift über die Parität an der Universität...
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Denkschrift über die Parität an der Universität Bonn - Ein Beitrag zur Geschichte deutscher Universitäten im neunzehnten Jahrhundert ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1862.Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Das Simultaneum
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Simultaneum bezeichnete im Staatsrecht des Alten Reiches nicht nur das gleichzeitige Nutzungsrecht verschiedener Konfessionen an demselben Kultgegenstand, sondern darüberhinaus die nebeneinander bestehende Religionsausübung mehrerer Religionsparteien innerhalb desselben Territoriums. Damit übernahm es Funktionen, die heute der Religionsfreiheit und der religionsrechtlichen Parität zukommen. Entsprechend streitträchtig erwies sich die hier dargestellte Geschichte dieses Rechtsinstituts, dessen Verlauf nicht nur rechtliche, sondern auch politische und theologische Gegensätze und Entwicklungen spiegelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Das Friedensfest
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Im August 2000 jährte sich die Errichtung des "Augsburger Hohen Friedensfestes" zum 350. Mal. Die Beiträge des hier vorgestellten Bandes - sie gehen auf einen Kongreß im Jahr 1999 zurück - diskutieren Herkunft, Funktion, Wandlungen und Formen des Festes unter den spezifischen Bedingungen der Augsburger Parität und vor dem Hintergrund des Aufbaus eines erneuerten Normensystems in der Frühen Neuzeit, dessen Brennpunkte Verrechtlichung, Toleranz und Friedensbereitschaft darstellen. Gefragt wird nach der Konstanz und dem Wandel in der Erinnerungskultur sowie nach der politischen und konfessionellen Instrumentalisierung eines zentralen kommunalen, regionalen, nationalen und europäischen lieu de mémoire. Mit der Analyse des deutschen Notendrucks, der Druckgraphik und der Gebrauchskunst des 17. und 18. Jahrhunderts wird in einem interdisziplinären Zugriff außerdem die musikgeschichtliche und ikonologische Bedeutung des Feiertypus Friedensfest besonders beachtet. Neben ausgewiesenen Experten zur frühneuzeitlichen Geschichte Augsburgs enthält der Band u.a. Beiträge von Martin Brecht, Heinz Duchhardt, Etienne François, Paul Münch, Bernd Roeck, Winfried Schulze und Gunther Wenz.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Bewertung von Optionen bei stochastischer Volat...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Geschichte der Bewertung von Optionen auf Aktien, deren Kurs einer geometrischen Brown'schen Bewegung folgt, reicht bis in die 50-er Jahre zurück. Alle zwischen 1950 und 1970 entwickelten Theorien enthalten ad hoc-Annahmen und sind insofern unbefriedigend. 1973 leiten Black und Scholes einen eindeutigen rationalen Preis für eine europäische Kaufoption her, der unabhängig von den individuellen Risikopräferenzen ist. Sie gehen dabei von folgenden Annahmen aus: 1. Es gibt keine Beschränkungen bezüglich Leerverkäufen von Wertpapieren. 2. Es gibt keine Transaktionskosten und Steuern. 3. Alle Wertpapiere stehen in beliebig teilbaren Einheiten zur Verfügung. 4. Es gibt keine risikolosen Arbitragemöglichkeiten. 5. Der Handel mit Wertpapieren findet kontinuierlich, d. h. in jedem Zeitpunkt statt. 6. Die Wertpapiere schütten keine Dividenden oder sonstigen Einkommen aus. 7. Der Zinssatz r ist konstant. Bei stochastischer Volatilität ist der Markt im allgemeinen unvollständig. Dies ist ein wichtiger Unterschied zum Black-Scholes Modell mit seinem vollständigen Markt. Ein Markt heisst vollständig, wenn jede zustandsabhängige Auszahlung (und damit auch jede Option) erreichbar ist. Eine zustandsabhängige Auszahlung ist erreichbar, wenn sie durch eine selbstfinanzierende Portfoliostrategie erzeugt werden kann. Wie oben dargelegt wurde, steht und fällt die Black-Scholes Formel (1.2) für den Preis einer europäischen Kaufoption mit deren Erreichbarkeit. Gang der Untersuchung: Zur Bewertung von Optionen bei stochastischer Volatilität muss erst das konzeptionelle Problem der Optionsbewertung auf unvollständigen Märkten gelöst werden. Dies wird in Kapitel 2 versucht. Sobald dieses konzeptionelle Problem gelöst ist, reduziert sich das Optionsbewertungsproblem auf ein Rechenproblem. In Kapitel 3 werden für verschiedene Modelle mit stochastischer Volatilität Lösungen dieses Rechenproblems dargestellt. Hierbei werden nur Modelle behandelt, die einen zusätzlichen stochastischen Prozess für die Volatilität enthalten. Andere Modelle mit stochastischer Volatilität bleiben unberücksichtigt, da diese meistens unter relativ schwachen Annahmen zu vollständigen Märkten führen. Solche Modelle sind im Hinblick auf das konzeptionelle Problem weniger interessant. In dieser Arbeit wird hauptsächlich die Bewertung europäischer Kaufoptionen auf dividendengeschützte Aktien behandelt. Damit ist aber über die Put-Call-Parität und einen Satz von Merton [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Der Goldstandard (1880-1914) - ein stabilitätsg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Geschichte, Note: 1,3, Universität Hohenheim (Aussenwirtschaft), 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem das Vereinigte Königreich als erstes grösseres Land 1821 zum Goldstandard übergegangen war, setzte sich dieser Währungsstandard gegenüber dem Bimettalismus (Gold-Silber-Währung) bzw. dem reinen Silberstandard in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts durch. Seit ungefähr 1880 bis zum Ausbruch des ersten Weltkrieges gehörten praktisch alle wirtschaftlich bedeutenden Länder dem Goldstandard an. Dieser internationale Goldstandard war dadurch geprägt, dass einzelne Länder eine Parität ihrer Währung zum Gold herstellten. Zu dieser Parität mussten dann die jeweiligen Währungsbehörden Gold gegen ihre heimische Währung eintauschen. Die Zeit des klassischen Goldstandards (etwa 1880 bis 1914) war mit Beginn des ersten Weltkrieges beendet. Im Gegensatz zum System von Bretton Woods und dem Europäischen Währungssystem, die ebenfalls Festkurssysteme darstellen, führten somit keine Systemdefekte zu dessen Zusammenbruch. Dies wirft die Frage auf, ob der Goldstandard ein stabilitätsgerechtes Festkurssystem darstellt. Ziel dieser Arbeit ist es, diese Frage zu untersuchen. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen mit dem System von Bretton Woods und dem System des Floating wurden folgende Mindestanforderungen an ein stabilitätsgerechtes Festkurssystem formuliert: Kriterium I: In allen beteiligten Ländern sollten die Auswirkungen von Interventionen in Bezug auf die Geldbasis nicht sterilisiert werden, damit die Geldbasis durch Interventionen ceteris paribus in der Summe nicht zunimmt. Kriterium II: Die Regeln des Systems müssen gewährleisten, dass es nicht zu einer inflationären Zunahme der Weltgeldbasis kommen kann und dass ein deflationärer Druck auf die Weltwirtschaft im Ganzen vermieden wird. Um den Goldstandard unter Stabilitätsgesichtspunkten zu

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Stand: 25.02.2020
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