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Denkschrift Über Die Parität an Der Universität...
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Denkschrift Über Die Parität an Der Universität Bonn Mit Einem Hinblick Auf Breslau Und Die Übrigen Preussischen Hochschulen: Ein Beitrag Zur Geschichte Deutscher Universitäten Im Neunzehnten Jahrhunderte. Nebst Beilagen ab 26.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Schule & Lernen,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.02.2020
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Denkschrift über die Parität an der Universität...
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Denkschrift über die Parität an der Universität Bonn ab 21.9 € als Taschenbuch: Ein Beitrag zur Geschichte deutscher Universitäten im neunzehnten Jahrhundert. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.02.2020
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Denkschrift über die Parität an der Universität...
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Denkschrift über die Parität an der Universität Bonn ab 21.9 EURO Ein Beitrag zur Geschichte deutscher Universitäten im neunzehnten Jahrhundert

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.02.2020
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Denkschrift über die Parität an der Universität...
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Denkschrift über die Parität an der Universität Bonn - Ein Beitrag zur Geschichte deutscher Universitäten im neunzehnten Jahrhundert ist ein unveränderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1862.Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ernährung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquitäten erhältlich. Hansebooks verlegt diese Bücher neu und trägt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch für die Zukunft bei.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Gastfreundschaft der Kulturen
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In keinem anderen europäischen Staat ist die Debatte um die eigenstaatliche kulturelle Identität so schwierig zu führen wie in Deutschland. Vor dem Hintergrund des Narrativs des Multikulturalismus unternimmt Johannes Heinrichs gegen Parteipolitik, gegen politisches Lagerdenken und gegen die allgemeine Hysterie den Versuch einer nüchternen, dem Denken verpflichteten Untersuchung dessen, was eine deutsche Primär- oder gastgebende Kultur ausmacht.Dabei stellt er als Thesen auf, für die er eine genaue Begründung bietet:· Multikulturelle Gesellschaft im Sinne einer völligen Parität verschiedener Kulturen unter Aufgabe von Sprachgebieten ist weder realistisch möglich noch eine wünschenswerte Form menschlichen Miteinanderlebens. Multikultur ohne die Unterscheidung von gastgebender Kultur und Gastkultur wäre in Kürze eine Unkultur.· Ein vertieftes, aufgeklärtes Bewusstsein kultureller Identität hat mit Nationalismus nichts gemeinsam. Im Gegenteil, es ist Voraussetzung für Multikultur.Eine gastgebende Kultur, derer sich die Gastgeber bewusst sind, ist nach Heinrichs sogar Voraussetzung für die Integration von Immigranten einschließlich ihrer je eigenen (Gast-)Kulturen. Das Bewusstsein um die Rolle der gastgebenden Kultur bedeutet dabei keineswegs ein nationalistisches Überlegenheitsgefühl, sondern schlicht den unerlässlichen Gemeinschaftsgeist, der sich in Sitten und Gebräuchen äußert, zuerst und zuvörderst in der Verwendung einer gemeinsamen Sprache.Von Einwanderern ist daher auf Dauer eine kulturelle Integration zu verlangen - was jedoch nicht bedeutet, dass sie ihre mitgebrachten Kulturen zu verleugnen bräuchten. Diese genießen als Sekundärkulturen Gastrecht in der gastgebenden Primärkultur, auch wenn die Einzelnen als solche nicht bloß Gäste bleiben.Solche sich aus der Vernunft ergebenden Grundregeln werden sowohl von linken Multikulti-Ideologen wie von rechten Nationalisten missachtet - aber zugleich auch von Mitte-Politikern noch immer ignoriert.Das vorliegende Buch stellt die zweite, um zwei Essays und ein Resümee erweiterte Neuauflage der Erstausgabe von 1994 dar, die so klar- und weitsichtig verfasst wurde, dass sie in beinahe schon unheimlicher Weise aktuell ist, nicht zuletzt durch die Migrationskrise. Johannes Heinrichs' Analyse von kultureller Identität, in der er den Begriff einer gastgebenden Primärkultur Jahre vor der Leitkulturdebatte einführte, leistet einen grundlegenden und wichtigen Beitrag zu einer Versachlichung der Diskussion um Einwanderung und "Leitkultur".Als Ergänzungen sind folgerichtig beigefügt· der Aufsatz Kulturelle Solidarität - der unerkannte Kern des Migrationsproblems, in welchem Heinrichs Pflichten zur sowie Bedingungen und Voraussetzungen für kulturelle Gastfreundschaft analysiert,· ein kritischer offener Brief an Bassam Tibi anlässlich der aktualisierten Neuauflage von Tibis Buch Europa ohne Identität (2016), mit dessen Erstausgabe dieser im Jahr 1998 den Begriff der Leitkultur geprägt hat,· ein Resümee "Ergebnisse und Ergänzungen".

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Parität im Firmenarbeitskampf
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Die Auflösung des Flächentarifvertrags zieht zunehmend auch Firmenarbeitskämpfe nach sich, was die bislang kaum je behandelte Frage nach der Parität im Firmenarbeitskampf aufwirft. Arbeitskampfrecht ist Richterrecht. Dementsprechend untersucht die vorliegende Arbeit erstmalig sämtliche höchstrichterliche Arbeitskampfrechtsprechung auf ihre Relevanz für den Firmenarbeitskampf, wodurch der Arbeitskampfpraxis ein schneller Zugriff auf die im Firmenarbeitskampf jeweils zu beachtenden Regeln ermöglicht wird. Aufbauend auf der verfassungsrechtlichen Schutzpflichtendogmatik entwickelt die Untersuchung ferner eine theoretische Grundlegung der Parität im Firmenarbeitskampf. Hierbei steht die Frage im Vordergrund, ob der Staat die Erfüllung seiner Schutzpflichten an Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände delegieren kann. Abschließend wird ein eigenes Regelwerk für Streik und Aussperrung im Firmenarbeitskampf vorgestellt.Die vorliegende Arbeit leistet einen wichtigen Beitrag zu der Diskussion über das Schicksal des Flächentarifvertrages und den Firmentarifvertrag als Alternative.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Corpus Evangelicorum und deutsches Machtgleichg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1 - 2, Justus-Liebig-Universität Giessen (Historisches Institut), Veranstaltung: GS: Das alte Reich im alten Europa: Politische Kultur, Gesellschaftliches Gefüge, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit befasst sich mit der Frage, welche Bedeutung die konfessionellen Gegensätze im Reich in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts für das deutsche Machtgleichgewicht hatten. Auf die Rolle des Corpus Evangelicorum für das deutsche Machtgleichgewicht komme ich im Besonderen zu sprechen. Ausserdem möchte ich aufzeigen, wie das Corpus institutionell funktionierte und es versuchte, sich in das geltende Reichsverfassungssystem zu integrieren. Ich werde versuchen die Absichten und Ziele des brandenburgisch-preussischen Königs Friedrich-Wilhelm I. (1713 - 1740) zu klären und zwar, inwieweit der sogenannte 'Soldatenkönig' durch den Ausbau des preussischen Staatswesens und an dem Wechsel der Fronten auf die antihabsburgische Seite an der Entstehung des Dualismus im Reich beteiligt war. Hinsichtlich der Bedeutung der konfessionellen Gegensätze im Reich für das deutsche und europäische Machtgleichgewicht bestehen in der derzeitigen Forschung unterschiedliche Meinungen. Welche Ziele für die Monarchen vorrangig waren, zum Beispiel ob die Konfessionsfrage für die Monarchen wichtiger war als die eigene territoriale Vergrösserung, möchte ich mit dieser Arbeit klären. Beim Verfassen dieser Arbeit bin ich sowohl thematisch als auch teilweise chronologisch vorgegangen. Die Funktionsweise des Corpus Evangelicorum im Reichsverfassungssystem zu erklären ist, wie das Gabriele Haug-Moritz treffend beschreibt, eine 'schwierige Angelegenheit.' Denn hinsichtlich dieser Frage gibt es mehrere Lösungsansätze in der heutigen Forschung. Ausgehend von diesen Überlegungen möchte ich mit der konfessionellen Darstellung des brandenburgisch-preussischen Königs Friedrich Wilhelm anfangen, eingebettet in allgemeine Überlegungen zu den konfessionellen Gegensätzen dieser Zeit. Dann werde ich auf die Regensburger Unionsbestrebungen (1717 - 1719) eingehen. Sie zeigen den Versuch des brandenburgisch- preussischen Königs, entscheidenden Einfluss auf das Corpus Evangelicorum zu bekommen. Letztlich beschäftige ich mich mit dem Corpus Evangelicorum als Mittel zur Parität im Reich, um die Frage nach der Rolle des Corpus für das deutsche Machtgleichgewicht aufzugreifen. Die Literaturlage zu diesem Themengebiet ist sehr umfangreich. Der Aufsatz von Gabriele Haug-Moritz 'Corpus Evangelicorum und deutscher Dualismus' ist ein wichtiger Beitrag.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Corpus Evangelicorum und deutsches Machtgleichg...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1 - 2, Justus-Liebig-Universität Gießen (Historisches Institut), Veranstaltung: GS: Das alte Reich im alten Europa: Politische Kultur, Gesellschaftliches Gefüge, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Seminararbeit befasst sich mit der Frage, welche Bedeutung die konfessionellen Gegensätze im Reich in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts für das deutsche Machtgleichgewicht hatten. Auf die Rolle des Corpus Evangelicorum für das deutsche Machtgleichgewicht komme ich im Besonderen zu sprechen. Außerdem möchte ich aufzeigen, wie das Corpus institutionell funktionierte und es versuchte, sich in das geltende Reichsverfassungssystem zu integrieren. Ich werde versuchen die Absichten und Ziele des brandenburgisch-preußischen Königs Friedrich-Wilhelm I. (1713 - 1740) zu klären und zwar, inwieweit der sogenannte 'Soldatenkönig' durch den Ausbau des preußischen Staatswesens und an dem Wechsel der Fronten auf die antihabsburgische Seite an der Entstehung des Dualismus im Reich beteiligt war. Hinsichtlich der Bedeutung der konfessionellen Gegensätze im Reich für das deutsche und europäische Machtgleichgewicht bestehen in der derzeitigen Forschung unterschiedliche Meinungen. Welche Ziele für die Monarchen vorrangig waren, zum Beispiel ob die Konfessionsfrage für die Monarchen wichtiger war als die eigene territoriale Vergrößerung, möchte ich mit dieser Arbeit klären. Beim Verfassen dieser Arbeit bin ich sowohl thematisch als auch teilweise chronologisch vorgegangen. Die Funktionsweise des Corpus Evangelicorum im Reichsverfassungssystem zu erklären ist, wie das Gabriele Haug-Moritz treffend beschreibt, eine 'schwierige Angelegenheit.' Denn hinsichtlich dieser Frage gibt es mehrere Lösungsansätze in der heutigen Forschung. Ausgehend von diesen Überlegungen möchte ich mit der konfessionellen Darstellung des brandenburgisch-preußischen Königs Friedrich Wilhelm anfangen, eingebettet in allgemeine Überlegungen zu den konfessionellen Gegensätzen dieser Zeit. Dann werde ich auf die Regensburger Unionsbestrebungen (1717 - 1719) eingehen. Sie zeigen den Versuch des brandenburgisch- preußischen Königs, entscheidenden Einfluss auf das Corpus Evangelicorum zu bekommen. Letztlich beschäftige ich mich mit dem Corpus Evangelicorum als Mittel zur Parität im Reich, um die Frage nach der Rolle des Corpus für das deutsche Machtgleichgewicht aufzugreifen. Die Literaturlage zu diesem Themengebiet ist sehr umfangreich. Der Aufsatz von Gabriele Haug-Moritz 'Corpus Evangelicorum und deutscher Dualismus' ist ein wichtiger Beitrag.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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