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Gateway Anybus BACnet/Modbus-Gateway Betriebssp...
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Zentrales Gebäudemanagement: Modbus-Geräte in BACnet/IP einbinden Mit dem Anybus BACnet/Modbus-Gateway können Sie Modbus-Geräte mit einem BACnet-Netzwerk verbinden. Das Gateway arbeitet als„Dolmetscher´´ zwischen den beiden Netzwerken. Geräte, die Modbus (RTU, ASCII oder TCP) unterstützen, erscheinen im BACnet/IP-Netzwerk als individuelle BACnet-konforme Geräte. Damit können Sie Modbus-Geräte z.B. in einem Gebäude zentral steuern und überwachen. Das BACnet/Modbus-Gateway in der Praxis BACnet ist ein Protokoll für die Datenkommunikation, das in der Gebäudeautomation sowie im Bereich Heizung, Lüftung und Klimatechnik (HLK) eingesetzt wird. Die gebräuchlichste serielle Version ist BACnet MS/TP. Die dominierende Ethernet-Version ist BACnet/IP. Modbus ist weit verbreitet und wird z.B. in Kesselregelungen, Antrieben und Messgeräten verwendet. Modbus ist einfach anzuwenden, aber nicht BACnet-kompatibel. Hier kann das Anybus BACnet/Modbus-Gateway einfach Abhilfe schaffen. BACnet/Modbus-Gateway: So funktioniert´s Die Netzwerke Modbus RTU und Modbus ASCII werden mit dem seriellen Port des Gateways verbunden. Modbus-TCP- und BACnet/IP-Netzwerke werden am Ethernet-Port angeschlossen. Für jedes Modbus-Gerät muss ein Geräteprofil erstellt und ins Gateway geladen werden. Anwendung 1: Serielle Modbus-Netzwerke in BACnet einbinden In diesem Fall müssen die Modbus-Netzwerke für dasselbe serielle Modbus-Protokoll (RTU oder ASCII) konfiguriert werden. Auch die Datenrate (2400–115200 Baud) und die Parität (UNGERADE, GERADE oder KEINE) müssen übereinstimmen. Anwendung 2: Modbus-TCP und serialles Modbus kombinieren In dieser Anwendung wird die Modbus-TCP-Verbindung als „einarmiges Gateway´´ bezeichnet, da die Modbus-TCP-Nachrichten und die BACnet/IP-Nachrichten über denselben Ethernet-Port übertragen werden. Vorteile: Wickelt die Konvertierung zwischen Modbus (RTU, ASCII, TCP) und BACnet/IP ab · Bis zu 30 serielle Modbus-Geräte können an BACnet angebunden werden (Es können bis zu 1.000 Modbus-Register verarbeitet werden.) · Jedes angeschlossene Modbus-Gerät erscheint als individuelles BACnet-konformes Gerät · Excel-Tool plus Anleitung für die Erstellung von Modbus-Geräteprofilen · Integrierter Webserver ermöglicht Inbetriebnahme und Fehlersuche via Standard-Webbrowser · Robustes IP30-Metallgehäuse für Hutschienenmontage (35 mm) · Reset-Schalter, um die werksseitige IP-Adresse wieder herzustellen · LED-Anzeigen zeigen den Kommunikationsstatus des Ethernet- und seriellen Ports an · Externe Abschlusswiderstände im Lieferumfang enthalten (Keine integrierten Abschlusswiderstände im Gateway.) · Kostenloser technischer Support · 3 Jahre Gewährleistung.

Anbieter: Conrad
Stand: 19.11.2017
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TinkerForge RS485 Master Extension
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Die RS485 Extension kann für lange kabelgebundene Kommunikation zwischen Stapeln genutzt werden. Es wird der differentielle RS485 Standard verwendet um Längen von bis zu 1200m zu erreichen. Für einen RS485 Bus mit Bricks werden zwei RS485 Extension und zwei Master Bricks benötigt. Beide Master Bricks können mit einem vollen Stapel aus Bricks und Bricklets verbunden sein. Dabei muss ein Master per USB, Ethernet oder WLAN mit dem PC verbunden sein. Aus Programmierer-Sicht ist der RS485 Bus vollkommen transparent, d.h. alle Bricks und Bricklets können genauso benutzt werden als wenn sie einzeln per USB angeschlossen wären. Es ist möglich einen Bus mit mehreren RS485 Extension zu betreiben, dabei muss einer per USB, Ethernet oder WLAN verbunden sein (Many-to-One Routing). Modbus RTU wird als Protokoll auf der RS485 Schnittstelle genutzt. Dadurch ist es möglich Stapel aus Bricks und Bricklets mit RS485 Extension in ein vorhandenes Modbus Netzwerk zu integrieren. Es ist auch möglich direkt mit einem Stapel über Modbus zu kommunizieren, z.B. über ein eingebettetes Gerät oder über einen Modbus Gateway. RS485 Busaufbau Ein RS485 Bus besteht aus einem Master und mehreren Slaves. Der RS485 Master ist der Master Brick der per USB, Ethernet oder WLAN an den PC angeschlossen ist auf dem der Brick Daemon läuft. Alle anderen Master Bricks mit RS485 Extension dürfen keine USB, Ethernet or WIFI Verbindung haben (sie können allerdings seit Master Brick Firmware 1.1.3 eine USB Power Supply verwenden). Jede RS485 Extension hat eine eigene Adresse. Diese Adressen müssen innerhalb des Buses eindeutig sein. Um einen RS485 Bus aufzubauen muss zuerst die RS485 Extension auf einen Master Brick gesteckt werden und der Master Brick über USB, Ethernet oder WLAN mit dem PC verbunden werden. Im Brick Viewer sollte jetzt ein Master Brick mit erkannter RS485 Extension angezeigt werden. Die RS485 Extension muss jetzt als Master oder Slave konfiguriert werden wie hier beschrieben. Wenn alle RS485 Extensions konfiguriert sind kann das Gesamtsystem zusammengebaut werden. Verbinde die benötigten Bricks und Bricklets zu Stapeln. Der Master jedes Stapels muss der unterste Brick sein (außer ganz unten steckt eine Stromversorgung). Die RS485 Extension kann an einem beliebigen Platz oberhalb des Masters gesteckt werden. Verkabele nun die RS485 Extensions und setzen den Termination Schalter der ersten und letzten RS485 Extension am Bus auf on . Wenn der Bus nur ein paar Meter lang ist spielt das verwendete Kabel normalerweise keine Rolle. Wenn der Bus länger als ein paar Meter ist, dann sollte eine Form von Twisted Pair Kabel verwendet werden. Normales Telefonkabel hat häufig verdrillte Aderpaare. Noch besser ist Ethernetkabel, da es verdrillt und normalerweise auch geschirmt ist. Wenn ein Kabel mit verdrillten Aderpaaren verwendet wird, dann sollte das gleiche Aderpaar für A und B verwendet werden und eine anderes Aderpaar für GND. Nachdem alles zusammengesteckt ist kann das System gestartet werden. Dabei müssen zuerst alle RS485 Slaves gestartet werden bevor der RS485 Master gestartet wird, da der RS485 Master nur direkt nach dem Start nach den Slaves sucht. Jetzt sollten alle Bricks und Bricklets des RS485 Buses im Brick Viewer angezeigt werden. RS485 Konfiguration Um eine RS485 Extension zu konfigurieren muss zuerst eine eindeutige Adresse für jeden RS485 Slave festgelegt sowie die Baudrate, Parität und Anzahl Stoppbits für das gesamte RS485 Netzwerk bestimmt werden. Wenn der Bus nicht wirklich riesig ist sollte für Speed 2000000 (2Mbit/s), für Parity None und für Stop bits 1 gewählt werden. Falls allerdings Timeouts auftreten und der CRC Fehlerzähler rapide steigt dann sollte eine niedrigere Baudrate getestet werden. Für die Verwendung der RS485 Extension in einem bestehenden Modbus Netzwerk müssen diese Einstellungen mit denen der anderen Netzwerkteilnehmer übereinstimmen. Um eine RS485 Extension als Slave zu konfigurieren muss zuerst Slave als Typ ausgewählt und dann eine Adresse (1-255) festgelegt werden. Um eine RS485 Extension als Master zu konfigurieren muss zuerst Master als Typ ausgewählt und dann eine Liste (getrennt mit Komma) an Adressen von RS485 Slaves angegeben werden, mit denen der RS485 Master kommunizieren soll. Zum Schluss muss auf Save RS485 Configuration geklickt werden um die Konfiguration dauerhaft auf der RS485 Extension zu speichern. Dann muss der Master Brick neu gestartet werden um die neue Konfiguration zu übernehmen. RS485

Anbieter: Conrad
Stand: 19.11.2017
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