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Darf Die Wiener Hochschule Paritätisch Werden?: Nach Einer Vorgangigen Beleuchtung Der Sogenannten Öffentlichen Meinung Über Diesen Gegenstand in Hundert Kurzen Schlusssätzen Beantwortet: Johann Michael Häusle

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Darf Die Wiener Hochschule Paritätisch Werden?: Nach Einer Vorgangigen Beleuchtung Der Sogenannten Öffentlichen Meinung Über Diesen Gegenstand in Hundert Kurzen Schlusssätzen Beantwortet ab 28.99 EURO

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Darf die Wiener Hochschule paritätisch werden?:Nach einer vorgangigen Beleuchtung der sogenannten öffentlichen Meinung über diesen Gegenstand in hundert kurzen Schlussätzen beantwortet Johann Michael Häusle

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Häusle, Johann Michael: Darf Die Wiener Hochsch...
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Darf Die Wiener Hochschule Paritätisch Werden?: Nach Einer Vorgangigen Beleuchtung Der Sogenannten Öffentlichen Meinung Über Diesen Gegenstand in Hundert Kurzen Schlusssätzen BeantwortetTaschenbuchvon Johann Michael HäusleEAN: 978

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Die Liberalisierung der Kinderbetreuungsplätze....
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Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Pädagogik - Kindergarten, Vorschule, frühkindl. Erziehung, Note: 1,3, Alice-Salomon Hochschule Berlin (Paritätische Bundesakademie), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Masterarbeit spannt den Bogen der 160-jährigen Geschichte der institutionellen Kinderbetreuung in Deutschland, von der historischen Entwicklung des Kindergartenwesens seit dem Mittelalter, über die gegenwärtigen demografischen Entwicklungen und der bildungspolitischen Diskussionen und setzt diese als Grundlage für einen begründeten quantitativen und qualitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung miteinander in Beziehung. Die Arbeit zeigt auf, dass eine gute Kinderbetreuung und frühe Förderung für alle Kinder zu den wichtigsten Zukunftsaufgaben in Deutschland gehören. Im Zusammenhang mit den gesetzlichen Entwicklungen des letzten Jahrzehntes zeigt die Arbeit die Weiterentwicklung der Aufgabenschwerpunkte der öffentlichen Jugendhilfe auf und erläutert die Steuerungsinstrumente der Berliner Behörde beim Ausbau der Berliner Kita-Landschaft. Am 01. August 2013 trat mit der neuen Fassung des § 24 II, 1 des Achten Buches des Sozialgesetzes SGB VIII ein individuell einklagbarer Rechtsanspruch auf einen bedarfsgerechten Betreuungsplatz in einer Tageseinrichtung oder einer Kindertagespflege, für Kinder ab Vollendung des ersten Lebensjahres, in Kraft. Die vorige Gesetzeslage sah lediglich die Verpflichtung zur Betreuung ab Vollendung des dritten Lebensjahres vor. Mit dieser gesetzlichen Neufassung stehen Länder und Kommunen in der Handlungspflicht, Kindertagesplätze für Kinder ab Vollendung des ersten Lebensjahres, zur Verfügung zu stellen. In diesem Sinne hat sich der Kita-Ausbau zu einem zentralen familien- und bildungspolitischen Gestaltungsfeld entwickelt, dass starke Beachtung in der zivilen und medialen Öffentlichkeit gefunden hat. Der bedarfsgerechte Ausbau der Kindertagesbetreuung wurde bereits 2007, von Bund, Länder und Kommunen auf dem sog. Krippengipfel, unter der Verantwortlichkeit von Frau Ursula von der Leyen, der damaligen Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, mit sehr ehrgeizigen Zielvorgaben festgelegt. Dabei sollte, bis zum Inkrafttreten der gesetzlichen Neuregelung des Kita-Ausbaugesetzes, bundesweit, im Durchschnitt für mindestens jedes dritte Kind unter drei Jahren, ein bedarfsgerechter Betreuungsplatz zur Verfügung stehen. Dazu sollte die Zahl der Betreuungsplätze auf eine beträchtliche Zahl von 750.000 Plätze erhöht werden.

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Engagierte Migranten - Teilhabe in der Bürgerge...
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Engagierte Menschen mit Migrationshintergrund sind nicht mehr aus den Arenen des bürgerschaftlichen Engagements wegzudenken. Dabei gilt es die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass sie Chancengerechtigkeit ermöglichen und Zugangsbarrieren ausräumen. Dieser Sammelband bildet den Stand der Fachdiskurse ab. Er ist entstanden aus den langjährigen Diskussionen der Arbeitsgruppe Migration, Teilhabe, Vielfalt des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE). Das erste Kapitel beschäftigt sich mit der Zuwanderungs- und Integrationspolitik der vergangenen 20 Jahre in Deutschland. Im Mittelpunkt des zweiten Kapitels stehen Migrantenorganisationen, die in jüngster Zeit vermehrt von Politik und Öffentlichkeit wahrgenommen und anerkannt werden. Das dritte Kapitel widmet sich dem Schwerpunkt Interkulturelle Öffnung. Im vierten Kapitel werden einige Engagementbereiche, in denen Menschen mit Migrationshintergrund engagiert sind, näher beleuchtet. Das abschließende Kapitel nimmt Engagementformen, -kontexte und -förderung in den Blick. Alpbek, Mehmet Dr., Bundesgeschäftsführer von FÖTED-Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland Beck, Sebastian Dipl.-Sozialwissenschaftler, wissenschaftlicher Referent im vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. Borchers, Kevin Dipl.-Geograf, Teamleiter in der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt von Engagement Global Colinas, Carmen Dr., freie Journalistin (SWR, Neue Deutsche Medienmacher) Cortés Núñez, Sergio Andrés Dipl.-Politikwissenschaftler, Referent für Migrationssozialarbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband e. V. Drücker, Ansgar Dipl.-Geograf, Geschäftsführer des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) Fischer, Veronika Prof. Dr., lehrt Erziehungswissenschaft an der Hochschule Düsseldorf Foitzik, Andreas Dipl.-Pädagoge, leitet den Bereich Praxisentwicklung beim Fachdienst Jugend, Bildung, Migration der BruderhausDiakonie Reutlingen und ist einer der Sprecher_innen des Netzwerks rassismuskritische Migrationspädagogik Baden-Württemberg Gaitanides, Stefan Dr., Prof. i. R., Mitglied des Direktoriums des Instituts für Migrationsstudien und Interkulturelle Kommunikation der Frankfurt University of Applied Sciences Glaser, Uli Dr., wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Stabsstelle Bürgerschaftliches Engagement und Corporate Citizenship im Referat für Jugend, Familie und Soziales der Stadt Nürnberg Groß, Torsten Dipl.-Pädagoge, Mitarbeiter im Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern e. V. und im Inter-Kultur-Büro/Amt für Kultur und Freizeit der Stadt Nürnberg Großer-Kaya, Carina Dr., Projektmitarbeiterin im Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e. V. Geschäfts- und Beratungsstelle Leipzig, Projekt Vaterzeit im Ramadan?! Hirseland, Katrin M.A., Leiterin der Abteilung Leitungsunterstützung, Grundsatz im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Hunger, Uwe PD Dr., Institut für Politikwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Huth, Susanne Dipl.-Soziologin, Geschäftsführerin der INBAS-Sozialforschung GmbH Ichikawa, Jennifer Master of Arts, Projektleiterin in der Servicestelle Kommunen in der Einen Welt von Engagement Global Jagusch, Birgit Dr., Sozialwissenschaftlerin Kabis-Staubach, Tülin Dipl.-Ing. Architektur, Vorstandsmitglied Planerladen e. V. Kalpaka, Annita Prof. Dr., lehrt Soziale Arbeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg Karadeniz, Özcan M.A., Projektkoordinator im Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e. V. Geschäfts- und Beratungsstelle Leipzig, Projekt Vaterzeit im Ramadan?! Kirchhoff, Gudrun Dipl.-Soziologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Institut für Urbanistik Klapproth, Christoph Master of Arts, Projektreferent beim Deutschen Feuerwehrverband Klare, Heiko Dipl.-Pädagoge, pädagogisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter/Berater, Mitarbeiter der Mobilen Beratung im RB Münster - Gegen Rechtsextremismus, für Demokratie (mobim) und Sprecher im Bundesverband Mobile Beratung e. V. Klein, Ansgar PD Dr., Geschäftsführer des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE), Privatdozent für Politikwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin und Publizist Kofli, Evîn Politikwissenschaftlerin (M.A.), Referentin für Migrationssozialarbeit im Paritätischen Wohlfahrtsverband e. V. Kreutzberger, Stefan Dipl.-Politikwissenschaftler, Journalist und Sachbuchautor May, Michael Prof. Dr. habil., Dipl.

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Kinderarmut in Deutschland. Welche Gegenmaßnahm...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 2, Fachhochschule Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Hauptanliegen dieser Arbeit ist es, die Benachteiligungen in den unterschiedlichen Lebenslagen der von Armut betroffenen Kinder zu beleuchten und zu hinterfragen, inwieweit die Soziale Arbeit in der Lage ist, diese Benachteiligungen auszugleichen beziehungsweise abzumildern. Die Kernfrage dieser Arbeit soll lauten: Welche Gegenmaßnahmen kann die Soziale Arbeit zur Verringerung von Kinderarmut aufbringen? Das Thema Kinderarmut ist ein aktuelles Thema, das immer mehr in den Vordergrund tritt, denn ca. 14-18% der Kinder in der BRD gelten als arm (vgl. Pioch 2011, S. 22). Aufgrund der Tatsache, dass die BRD eines der reichsten Industrieländer der Erde ist und der Wohlstand von Jahr zu Jahr wächst, ist es schon fast paradox, auf Kinderarmut aufmerksam zu machen. Im zunehmenden Maße macht sich das Phänomen Kinderarmut auch im reichen Deutschland breit, wobei sie auch nicht vergleichbar ist mit der absoluten Kinderarmut in Afrika, Asien oder Südamerika, den sogenannten Entwicklungsländern. Die Kinderarmut nimmt in Deutschland erheblich zu. Natürlich gab es auch in Deutschland schon immer arme Kinder. Aufgrund ihrer geringen Zahl kamen sie in der Öffentlichkeit nur selten zum Vorschein. Spätestens seit der Einführung der Hartz-IV-Reform im Jahre 2005 ist Kinderarmut zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem geworden. Mit der Hartz-IV-Reform gehen die größten Kürzungen von Sozialleistungen seit 1949 einher. Man muss kein Prophet sein, um voraussagen zu können, dass mit der Arbeitslosigkeit auch die Armut im Gefolge der globalen Finanz-, Wirtschafts-, und Währungskrise stark zunehmen wird (vgl. Butterwegge 2009, S. 8). Aufgrund dieser Tatsache muss über Kinderarmut in Deutschland gesprochen werden, um Veränderungen herbeizuführen. Nach wie vor leugnet bzw. verdrängt die Gesellschaft das Problem der Kinderarmut (vgl. Butterwegge, Klundt, Zeng 2005, S. 10). Aus dem Ergebnis einer Studie aus dem Jahre 2012 des Paritätischen Wohlfahrtsverbands ging hervor, dass in Deutschland jedes siebte Kind unter 15 Jahren von Hartz-IV-Leistungen lebt, in Ostdeutschland ist es jedes vierte Kind. In Berlin ist sogar jedes dritte Kind auf Hartz IV angewiesen.

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The Austrian Human Rights Advisory Board - A to...
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Masters Thesis from the year 2013 in the subject Politics - International Politics - Topic: Public International Law and Human Rights, grade: 15, German Police University, language: English, abstract: Ausgangspunkt der englischsprachigen Arbeit ist die Überlegung, dass die Strafverfolgungspflicht jedes Polizeibeamten im Dienst und die Betonung strafrechtlicher sowie disziplinarrechtlicher Verantwortlichkeit die Fehlerkultur der Polizei hemmen. Restorative justice, ein Ansatz der, der weniger auf die klassische Strafverfolgung, sondern auf Wiedergutmachung und künftige Vermeidung von Verletzungen individueller Rechte setzt, könnte einen entsprechenden Ausweg bieten. Vor diesem Hintergrund untersucht der Autor, ob der österreichische Menschenrechtsbeirat (MRB) eine solche Alternative bzw. Ergänzung zum bestehenden System der polizeiinternen Ermittlungen und disziplinarrechtlichen Verfolgung bietet. Der österreichische MRB war ein am österreichischen Innenministerium angegliedertes Gremium und paritätisch mit Mitgliedern aus der Exekutive und von Menschenrechtsorganisationen besetzt. Durch Besuche der Polizei vor Ort, der Beobachtungen von Einsätzen und konzeptionelle Arbeit beriet das Gremium das Innenministerium und veröffentlicht entsprechende Empfehlungen. Dabei fokussierte der MRB nicht auf das individuelle Fehlverhalten, sondern legte seinen Schwerpunkt darauf zu untersuchen, an welcher Stelle das System versagt hat. In der vorliegenden Masterarbeit werden deshalb die Empfehlungen und Veröffentlichungen des MRB mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse unter dem Blickwinkel von restorative justice-Elementen analysiert, mit dem Ergebnis, dass der MRB diese Prinzipien überwiegend verwirklicht. Durch seine besondere Konstellation und Vorgehensweise bewirkte der MRB unter anderem Gesetzesänderungen, Änderungen polizeiinterner Regelungen und Abläufe, außerdem konnte der MRB die Fehlerkultur und Kritikfähigkeit der Polizei positiv beeinflussen. Darüber hinaus wurde durch die Arbeit des MRB ein Paradigmenwechsel im Selbstverständnis der Polizei weg von der klassischen Eingriffsorganisation hin zum Verständnis einer Menschenrechtsorganisation unter dem Slogan Polizei.Macht.Menschen.Rechte angestoßen. Das Fazit der Arbeit: Menschen machen Fehler und auch Polizisten machen Fehler. Ein professioneller, also konstruktiv-kritischer Umgang mit diesen Fehlern ist in einem demokratischen Rechtsstaat eine grundlegende Herausforderung für Organisationen zum Schutz der Menschenrechte und insbesondere der Polizei. Anhänge I-III (Originalquellencodierung) nicht im Lieferumfang enthalten! Bernd Bürger (*1977) studierte Kriminologie und Polizeiwissenschaft an der Ruhr- Universität Bochum sowie Öffentliche Verwaltung und Polizeimanagement an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster. 2015 schloss er seine Promotion (Dr. rer. publ.) ab.

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